AK Antifaschismus / Antidiskriminierung

Themen des Arbeitskreises

Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit den Themen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit im ver.di Bezirk Köln. Zu dieser Beschäftigung gehören insbesondere folgende Aktivitäten:

  • I. Umgang mit der Geschichte - Bewußtsein schaffen zum Thema Nationalsozialismus/Faschismus

    Was geschah 1933 bis 1945 und danach – auch und insbesondere in Köln? Wer wurde wie verfolgt? Wer machte mit? Wer förderte die Nazis? Wer profitierte? Wer guckte weg? Wer passte sich an? Wer leistete Widerstand? Wer musste emigrieren? U.a. Beteiligung an Gedenkveranstaltungen zu Anlässen wie der Befreiung des KZ Auschwitz (27.1.), der Bücherverbrennung (10./17.5.) oder der Reichspogromnacht (9.11.)

  • II. Auseinandersetzung mit neofaschistischen und rechtspopulistischen Parteien, Gruppen und inhaltlichen Positionen (auch bei "bürgerlichen" Parteien)

    Was vertreten und wer steckt hinter: NPD, Republikaner, DVU, proKöln u.a., und was machen die für eine konkrete Politik im Kölner Stadtrat, in den Bezirksvertretungen usw.?

    Beispiel: Die Tätigkeiten der „Bürgerbewegung pro Köln e.V.“ im Rat der Stadt Köln. Eine Zwischenbilanz von Volker Adam für den ver.di Arbeitskreis Antifaschismus - Antidiskriminierung 

    Tätigkeiten der „Bürgerbewegung pro Köln e.V.“ im Rat der Stadt Köln

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  • III. Auseinandersetzung mit Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus

    Was ist Fremdenfeindlichkeit? Was ist Rassismus? Umgang mit und Probleme von Minderheiten wie bestimmten Ausländergruppen, MuslimInnen, AussiedlerInnen, AsylbewerberInnen, Sinti/Roma, JüdInnen, Lesben und Schwulen, Obdachlosen, Behinderten usw. in Arbeitswelt und Gesellschaft. Was können ver.di und ver.di-FunktionsträgerInnen tun?

  • IV. Zusammenarbeit mit anderen zu diesen Themen tätigen Institutionen, Gruppen und Personen

  • V. Öffentlichkeitsarbeit und andere praktische Konsequenzen

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