Seniorinnen- und Senioren-Ausschuss

im ver.di Bezirk Köln

Der Kölner Seniorinnen- und Senioren-Ausschuss besteht aus 14 Kolleginnen und Kollegen. Dort bringen sich die Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Senior/inn/engruppen des ver.di Bezirk Köln ein.

Der Kölner Seniorinnen- und Seniorenausschuss organisiert regelmäßig Veranstaltungen zu seniorenpolitischen Themen im Bürgerzentrum Ehrenfeld (mit Kaffee und Kuchen) sowie jährlich die beliebte Schiffstour auf dem Rhein für alle interessierten ver.di-Seniorinnen und -Senioren in Köln.

Außerdem positioniert sich der Ausschuss in vielen seniorInnenrelevaten Fragen gegenüber den gewerkschaftlichen Gremien und fordert so die Berücksichtigung der Interessen nicht mehr Erwerbstätiger ein.

Kontakt

Willst du Kontakt mit unseren Senior/innen aufnehmen?
Oder willst du aktiv werden?

Dann wende dich an:

  • Senior/inn/en-Diskussionskreis
    Treffen jeden 4. Dienstag im Monat um 10:00 Uhr
    im ver.di-Haus, Hans-Böckler-Platz
    Kontakt: Alois Kastner, Tel.: 0221/31 81 73

  • Senioren- und Seniorinnen-Vorstand FB 7
    Kontakt: Alois Kastner, Tel.: 0221/31 81 73

  • Senioren- und Seniorinnengruppe FB 8
    Kontakt: Norbert Hövetborn, Tel.: 0221/9 40 67 63

  • Senioren- und Seniorinnengruppe FB 9/10
    Kontakt: Hannelore Buchner, Tel.: 0221/58 12 18

Rentenreport DGB NRW

Aktuelles der SeniorInnen

  • 23.06.2017

    Seniorenpolitische Broschüre

    Das seniorenpolitische ver.di-Programm wurde durch einen eigens benannten Arbeitskreis des BSA aktualisiert und nach Zustimmung im Gremium durch den Bundesvorstand neu aufgelegt. Es ist bereits an die Landesbezirke verschickt hier eingestellt.
  • 23.06.2017

    Siebter Altenbericht

    Debatte am 23.06.2017 im Bundestag. Bundesfamilienministerin, Katarina Barley, warb um Unterstützung für die Kommunen, damit eine angemessene Daseinsvorsorge gewährleistet werden kann.
  • 22.06.2017

    Durststrecke vorerst gestoppt

    Das aktuelle Sozial Spezial Nr. 8 ist soeben erschienen und beschäftigt mit den Rentenanpassungen bis 2021. Die Durststrecke der Nullrunden oder minimalen Erhöhungen ist erst einmal beendet, und es zeigt sich seit 2014 eine Trendwende ab

SeniorInnen

Weitere Informationen findet Ihr auch hier.

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